Silicon-Valley-Riese legt versehentlich Benutzerdaten offen, die er aus dem Web gesammelt hat

Silicon-Valley-Riese legt versehentlich Benutzerdaten offen, die er aus dem Web gesammelt hat
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Laut TechCrunch haben sich der Silicon-Valley-Riese Oracle und das BlueKai-Startup, das im Jahr 2014 für 400 Millionen Dollar freiwillig unter seine Herrschaft kam, kürzlich in eine große Bank mit persönlichen Nutzerdaten verwandelt, die sie für Kontextanzeigen nutzten.

Aufgrund eines Unfalls vor kurzem wurden all diese Daten von Bitcoin Evolution jedoch plötzlich ungesichert und für jedermann einsehbar gelassen.

Einige große Tech-Analytik-Firmen haben aus Forschungsgründen auf diese Daten zugegriffen und das, was sie gefunden hatten – eine ganze Menge sensibler Daten, die bei den täglichen Aktivitäten der Benutzer gesammelt wurden.

Oracle’s BlueKai lässt die Daten der Benutzer völlig ungesichert

Der Fund wurde Oracle über einen Ex-Reporter von TechCrunch – Roi Carthy – gemeldet. Die Daten, die im Web gefunden wurden, waren ein riesiger Speicher von Namen, Wohn- und Wohnadressen sowie anderen Informationen, die jedem helfen könnten, diese Benutzer zu identifizieren.

Abgesehen von den Wohnadressen enthielten die Dateien auch die Geschichte ihrer Aktivitäten im Internet.

Oracle hat dies kommentiert, schreibt TechCrunch und sagt, dass zwei seiner Firmen ihre Arbeit zur Sicherung dieser Daten nicht richtig gemacht hätten. Der Technikgigant hat bereits die notwendigen Schritte unternommen, um solche Datenlecks in Zukunft zu verhindern.

Die privaten Daten der Top Instagram-Blogger sind online offengelegt worden

Letztes Jahr, Ende Mai, ereignete sich ein ähnlicher Vorfall mit persönlichen Daten von Top-Bloggern, Prominenten und anderen Beeinflussern von Instagram.

Damals wurde die von Amazon Web Services gehaltene Datenbank ohne angemessene Sicherheitsmaßnahmen oder auch nur mit einem einfachen Passwort offengelegt.

Das waren fast fünfzig Millionen Datensätze, auf die jeder mit grundlegenden IT-Kenntnissen zugreifen konnte – die persönlichen Kontaktdaten der Beeinflusser, wie physische Adressen und ihre Telefonnummern, die Anzahl ihrer Vorlieben und Anteile usw.

Der Besitzer von Instagram, dem Social-Media-Giganten Facebook, bestritt dies jedoch mit der Begründung, dass die durchgesickerten Daten nicht von 50 Millionen Nutzern, sondern nur von 350.000 Beeinflussern stammten.

Außerdem bestand die FB darauf, dass das Datenleck nur innerhalb von 72 Stunden stattgefunden habe.